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Ziele des Vereines Väter für Gerechtigkeit

Gesellschaftliche Gleichberechtigung

Unser Ziel ist die Anerkennung und Durchsetzung der gesellschaftlichen Gleichberechtigung beider Elternteile, sowie Hervorhebung der Rolle der Väter, und der Abbau der damit zusammenhängenden falschen Stereotypen in der ungarischen Gesellschaft.

Die Beseitigung von Hindernissen beim Umgangsrecht

Eines unserer Hauptziele ist die Beratung im Zusammengang mit der Einhaltung und Durchsetzung des regelmäßigen Kontakts zwischen dem nicht sorgeberechtigten Elternteil und dem Kind.

Die Lösung von Problemen beim Unterhaltsgeld für Kinder

Viele Menschen haben Probleme mit der Zahlung des Unterhaltes für Kinder, daher ist es nützlich, in diesem Zusammenhang die gesetzlichen Möglichkeiten und übliche Regelungen zu kennen.

Unterstützung beim Sorgerechtsverfahren

Unser Verein fordert entschiedenen Auftritt gegen Eltern, die das Besuchsrecht nicht einhalten, und dass - falls im Interesse des Kindes erforderlich - das Sorgerecht über das Kind geändert wird, wenn dies der einzig mögliche Weg bleibt. Leider haben viele unserer Mitglieder Erfahrung mit diesem Problem.

Kinderrechte

Unser Ziel ist es, das Recht der Kinder auf Familie zu schützen, den Opfern Hilfe zu geben, damit sie ein vollständiges Familienleben führen können, und die Erziehung und Pflege beider Elternteile erfahren können. Die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder spielt eine Schlüsselrolle in den Zielen des Vereins, und wird tun alles, damit unsere Kinder ihre Rechte geltend machen können.

Gemeinsames Sorgerecht mit Wechselmodell

Wir sind dafür, dass Kinder ihre familiären Bindungen auch im Falle einer Scheidung aufrecht erhalten, und von beiden Eltern gleichermaßen ihren Teil der rechtmäßigen Erziehung erhalten. Durch die Erziehung der Kinder im Wechselmodell ist gesichert, dass sie sich nicht von dem getrennt lebenden Elternteil entfremden.

Unterstützung bei Vormundschaftsverfahren

Leider sind die Vormundschaftsbehörden in Ungarn nicht in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen. Es warten viele Hürden auf die Väter, die für Gerechtigkeit kämpfen, wegen mangelndem Wissen über die Verfahrensregeln. Die meisten Anfragen um Hilfe erreichen uns zu diesem Thema.

Klagen wegen Persönlichkeitsrechtsverletzungen

Nach dem neuen BGB können Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch die Verhinderung des Besuchsrechts entstehen, sowohl für das getrennt lebende Elternteil, als auch für das Kind. Auch bei diesen Gerichtsverfahren können wir unseren Mitgliedern mit praktischen Ratschlägen dienen.

Betrieb eines Wissenskatalogs

Viele angesammelte Fälle, Entscheidungen, Gesetzestexte sind für unsere Mitglieder erreichbar, die ständig erweitert werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit haben wir bereits einen Fall wie deinen auch schon gesehen.

Durchführung von Aufklärungskampagnen

Wir nutzen alle rechtlichen Mittel, um unsere Ziele zu erreichen. Der Gewinn der Öffentlichkeit ist eine wichtige Etappe auf unserem Weg, dafür organisieren wir verschiedene Demonstrationen. Komm mit, und unterstütze auch du unsere gemeinsamen Ziele!


Über uns

Anfang 2014 wurde zunächst ein Stammtisch, und dann eine Facebook-Gruppe gegründet, so ist eine Gemeinschaft entstanden, die heute unter dem Namen Väter für Gerechtigkeit in Form einer gesellschaftlichen Organisation agiert, mit klar definierten Zielen, die vor allem gegen ernsthafte gesellschaftliche Ungerechtigkeiten, die unsere Kinder bedrohen auftritt, und die schädliche Entwicklungen beseitigen will. Hunderte Väter mit ähnlichen Schicksalen aus allen Regionen Ungarns sind hier vertreten, die Rechtsberatung, Austausch von Erfahrungen, Informationen, und Fachpresse erhalten, im Rahmen des Vereins Väter für Gerechtigkeit.

Im Gegensatz zum allgemeinen Phänomen der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern in den meisten Bereichen des Lebens, wo männliche Dominanz zu beobachten ist, gibt es einen einzigen gesellschaftlichen Bereich, in denen die Dominanz der Frauen unbestreitbar ist: die Familie, und die sie umgebenden Institutionen: Kindergarten, Schule, Vormundschaftsamt, Kinderfürsorge, Familiengerichte, Sachverständige. Wir glauben, dass gegen die klar erkennbaren, schweren systembedingten Probleme und Ungerechtigkeiten, die Kinder und Väter Tag für Tag leiden lassen und benachteiligen, die wirksamsten Mittel folgende sind: wirksamer gesellschaftlicher Auftritt, Zusammenhalt der Betroffenen.

Die Folgen der erwähnten gesellschaftlichen Rollenverschiebungen sind die alltäglich bekannten Erscheinungen, dass Frauen bei weitem den höheren Anteil der Scheidungen einreichen, während bei Sorgerechtsverfahren - wo die Interessen des Kindes beiläufig behandelt werden - die Gerichte überproportional häufig zugunsten von Frauen entscheiden. Vergebens wurde im März 2014 das rechtliche Umfeld der Familie in vielerlei Hinsicht modernisiert, da in der täglichen Arbeit der Vormundschaftsämter und der Familiengerichte der Geist der fünfziger Jahre spürbar ist.

Man kann sagen: ein Mann ist heute noch in einer ungleich ungünstigeren Lage während eines Scheidungsverfahrens oder Sorgerechtsverfahrens, weil diese Institutionen sogar dann die Erziehungsfähigkeit der Mutter als gegeben annehmen - als angeborene Begabung der Frauen -, wenn deren Taten gegenüber den Kindern sich offenkundig als schädlich erwiesen, während die Väter - auf unfaire Art und Weise - auch in solchen Fällen im Nachteil sind, und ihre Erziehungsfähigkeiten erst beweisen müssen, - in der überwiegenden Mehrheit der Fälle vor weiblichen Experten, Richtern usw. In der zentralen Frage erwies sich das neue Gesetz nämlich als ungenügend: es wurde nicht das Wechselmodell für die Zeit nach der Scheidung eingeführt, das in der gesamten Europäischen Union gilt, mit Ausnahme von drei europäischen Ländern (Rumänien, Polen und Ungarn). Es wurde also das Schlüsselelement nicht eingeführt, mit dem die seit Jahrzehnten dauernde Untergrabung der Familie gestoppt werden könnte: es wurde das Wochenend-Besuchsrecht aufrechterhalten, welches ein großes Potenzial für Erpressung bietet, welches vor allem Väter benachteiligt, welches nur jedes zweite Wochenende für ein oder zwei Tage gilt. Es ist offensichtlich, dass diese Praxis ein Mittel für Rache oder Schadenszufügung in den Händen der Streitparteien ist, welches - obwohl in den meisten Fällen gegen den Mann gerichtet - den Kindern am meisten schadet, die bei der Scheidung am meisten ausgeliefert und gefährdet sind. Ohne diese gesetzliche Änderung ist auch die Änderung der gesellschaftlichen Auffassung ausgeblieben, und das verursacht Hunderten und Tausenden von Kindern unnötiges Leid, sowie unglaubliche finanzielle Belastungen für den Staat.

Wir fordern das Wechselmodell!

Das vor fünf Jahren in der Slowakei eingeführte Wechselmodell hatte eine deutlich positive Folge, dass die Zahl der eingereichten Scheidungsverfahren sich radikal verringerte, die Zahl der Scheidungen ging um 40% (!) zurück, und daher konnten viel mehr Familien versuchen, ihre Krise intern zu lösen, mehr Kinder blieben in der elterlichen Umgebung, was für ihre Erziehung von wesentlicher Bedeutung ist. Im Gegensatz dazu leben heute in Ungarn 800 Tausend von Scheidung betroffene Kinder in Situationen, in denen die Praxis des Vormundschaftsamtes, der Gerichte und der Gutachter nicht die Interessen der Kinder in einem angemessenen und wirksamen Rahmen vertritt, sondern Mittel für Rache und Missbrauch in die Hände der Parteien gibt.

Es ist nicht verwunderlich, dass viele Eltern diese Mittel missbrauchen: Die Zahl der Scheidungen ist angestiegen, und so sind auch die unbegründeten Anschuldigungen/Anzeigen, die zeitlich mit Sorgerechtsverfahren zusammenfallen. Auf diese gesellschaftliche Anomalie ist eine ganze Branche der Strafverteidiger und Gutachter aufgebaut, was unsagbar große zeitliche und finanzielle Belastungen für die Systeme der Regierung, Strafverfolgung, Justizverwaltung auferlegt. Neben dem Gesichtspunkt, dass der Staat große Geldsummen unnötig vergeudet, ist für uns ein viel wichtigerer Punkt das Schicksal unserer Kinder, ihre Zukunft, und ihre gesundheitliche, emotionale, moralische und physische Entwicklung.

Unsere Kinder brauchen ihre Eltern!

Unser Ziel ist die Anerkennung der Gleichberechtigung der Väter und Mütter in der ungarischen Gesellschaft, dass beide Seiten die gleichen gesellschaftlichen Rechte haben, und der Abbau der in diesem Bereich vorherrschenden falschen Klischees.

Die Kinder und ihre getrennt lebenden Väter haben in Ungarns Grundgesetz - und auch in der früheren Verfassung - das deklarierte Grundrecht, einen ungestörten Umgangsrecht auszuüben.

Unser Verein bietet Hilfe für Väter, die ihre Rechte in diesem Bereich geltend machen wollen, insbesondere im Hinblick auf die Tatsache, dass wir in diesem Bereich bei der Geltendmachung von Rechten uns oft an verschiedene Behörden und öffentlichen Einrichtungen wenden müssen. Wir wollen die größtmögliche gesellschaftliche Kommunikation in diesem Bereich anstoßen, weil unserer Erfahrung nach das Umgangsrecht der Kinder und der getrennt lebenden Eltern problembeladen ist, durch eine Vielzahl von Sabotage-Methoden von seitens der Sorgerecht ausübenden Eltern.

Väter gegen den institutionellen Kindesmissbrauch

Es sind oft typische, auf die gleichen durschaubaren und grundlosen Gründen aufgebauten Methoden, von denen im Allgemeinen alle Betroffenen (Mutter, Vater, Vormundschaftsamt, Kinderwohlfahrtseinrichtung) wissen, dass sie falsche Gründe sind, aber durch die etablierte Praxis des institutionalisierten Kindesmissbrauchs drücken sie heuchlerisch regelmäßig ein Auge zu, bagatellisieren, vertuschen mit amtlichen Mitteln und machen somit Geschlechterdiskriminierung und Kindesmissbrauch zur täglichen Praxis in Ungarn. Aus unserer Sicht ist die Behinderung des Umgangsrechtes, Vaterlos-Machung: Kindesmissbrauch. Mit unseren Ansichten sind wir nicht allein. In Europa ist diese Ansicht immer mehr verbreitet. Die moralische, körperliche, geistige, intellektuelle Entwicklung der jungen, zukünftigen Generationen ist am besten gewährleistet, wenn das Kind von beiden Eltern mindestens in gleicher Weise Liebe, Pflege und Fürsorge erhält, bei dessen Umsetzung wir beabsichtigen, die Väter zu unterstützen, insbesondere im Hinblick auf die Tatsache, dass die Kinder das auch fordern.

Nachschlagewerke

Wir helfen dabei, das oben erwähnte zu verwirklichen, durch Bekanntmachung von internationalen Konventionen, sowie durch weit verbreitete Bekanntmachung der nationalen Gesetze, die familiäre Beziehungen schützen. Wir machen die Gesellschaft auf die Bedeutung all dieser Dinge aufmerksam, und auf die Notwendigkeit der Gleichberechtigung von Väter und Mütter bei der Kindererziehung.

Im Bereich Sorgerecht, Vormundschaftsrecht machen wir die Väter, die sich an uns wenden mit einer Vielzahl von wirksamen internationalen Verfahrensweisen bekannt, und wir führen auf breiter Ebene Kommunikation, damit die Gesellschaft von schädlichen und falschen Stereotypen befreit wird, damit die Gleichstellung der Geschlechter in der Familie in diesem sensiblen, gefährdeten Bereich auch in Ungarn erreicht wird.

Die Gemeinschaft der Väter für Gerechtigkeit wurde für die oben genannten Ziele gegründet, und ihre Aktivität trägt dazu bei, dass kindergefährdende institutionelle Verfahren und amtliche Bedrohungen beseitigt werden. Wir lieben unsere Kinder. Die Gründung des Vereins ist ein zentrales Element im Leben der in dieser Organisation versammelten Väter. Wir haben es satt, dass ein gleichgültiges institutionelles System sie von der wichtigen Erfahrung der väterlichen Liebe beraubt. Wir haben es satt, dass ihre Persönlichkeitsentwicklung in erster Linie von der institutionalisierten Vaterlos-machung negativ beeinflusst wird. Unsere Kinder sind jetzt Kinder, wir sind jetzt ihre Väter. Was unverantwortliche Eltern ihnen in einem sinnlosen Kampf jetzt wegnehmen, wird ihnen niemand mehr zurückgeben. Die negativen Auswirkungen des starren und veralteten Systems auf ihre Kindheit können später nicht mehr korrigiert werden, nicht rückgängig gemacht werden.

Hinter uns stehen Hunderte und Tausende von Männern und Kindern!

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